Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind - und andere nicht



Malcolm Gladwell, Jürgen Neubauer , "Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind - und andere nicht"
Campus Verlag | 2009 | ISBN: 3593388383 | 272 pages | File type: PDF | 2 mb

Aus der Amazon.de-Redaktion
Ein Ausreißer ist nicht nur eine Person, die von irgendwo davongelaufen ist, sondern auch ein Radrennfahrer, der dem Hauptfeld enteilt ist oder eine statistisch ungewöhnliche Abweichung von einem bestimmten Mittelwert. Diese Mehrdeutigkeit ist wahrscheinlich der Grund, warum sich der deutsche Verlag entschlossen hat Malcolm Gladwells Buch Outlier mit Überflieger statt Ausreißer zu betiteln. Leider führt das in die Irre, denn als „Überflieger?werden Menschen bezeichnet, die aufgrund überdurchschnittlicher Intelligenz oder außergewöhnlicher Begabung alles mit Links schaffen. Aber darum geht es in Gladwells Buch gerade nicht. Im Gegenteil!

Der Wissenschaftsjournalist des amerikanischen Intelligenzblatts New Yorker, der sich auf die Demontage gängiger Vorurteile und die Aufklärung ungewöhnlicher Alltagsphänomene spezialisiert hat, will vielmehr den Nachweis antreten, dass den allermeisten Genies, Ausnahmekünstlern oder Milliardenunternehmern der Erfolg alles andere als in die Wiege gelegt wurde. Selbst scheinbaren Überfliegern wie Mozart sei es nicht erspart geblieben, zuerst einmal mindestens 10.000 Stunden harter Arbeit zu investieren, um als ernst zu nehmender Komponist zu reüssieren. Persönlichkeit, IQ, Talent und Fleiß sind längst nicht alles, ohne die Gnade der rechtzeitigen Geburt, eines förderlichen Herkunftsmilieus oder glücklicher Umstände aber alles nichts.

Sicherlich kann man bezweifeln, dass allein der frühe Umgang mit Rechenmaschinen den Aufstieg Bill Gates zum reichsten Mann der Welt vorzeichnete, um nur ein Beispiel herauszugreifen. Dazu bedurfte es mindestens ebenso sehr die Fähigkeit zu ungewöhnlichen Visionen, einen ausgeprägten Geschäftssinn, familiäres „Vitamin B?und nicht zuletzt die nötige Ellbogenmentalität. An den Pauschalisierungen kann man erkennen, dass es sich bei Gladwells „verblüffender neuer Geschichte des Erfolgs?unterm Strich hauptsächlich um wissenschaftlich unhaltbares, weil unbewiesenes Fabulieren handelt. –Franz Klotz
Pressestimmen
01.01.2009 / Manager Magazin: Chancenverwerter "Spannend wie ein kriminalistisches Puzzle ein Erklärbuch, das die Mechanik des Aufstiegs aus einer völlig neuen Perspektive beleuchtet."

13.01.2009 / Tages-Anzeiger: Erfolg hat viel mit Gelegenheiten zu tun "Kultautor Gladwell zeigt, dass erfolgreiche Leute oft einfach zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten am richtigen Ort waren."

24.01.2009 / Süddeutsche Zeitung: Wer ein Überflieger wird - und wer nicht "Das Buch verankert eine gefühlte Wirklichkeit in Fakten Manche Erkenntnisse wirken tröstlich, andere inspirierend, denn Überflieger sind am Ende alles andere als Überflieger. Das macht sie ein wenig menschlicher und uns Normalsterbliche ein wenig machtvoller."

25.01.2009 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Ein forscher Parasit "Understatement gehört zu Gladwells Markenzeichen, ebenso wie der Wuschelkopf und natürlich die Gabe, so lebendig, anschaulich und interessant zu schreiben, dass eine neue Form des Wissenschaftsjournalismus daraus wurde."

30.01.2009 / Frankfurter Rundschau: Glückspilze "Ein unterhaltsam zu lesendes Buch mit verblüffenden Erkenntnissen."

05.02.2009 / KURIER: Erfolg ist Glückssache "Der US-Bestseller ist großartige Grundlage für Streitgespräche."

23.03.2009 / NZZ Online: Überflieger "Ein unterhaltsames und spannendes Buch, das eine ganz neue Perspektive auf das Thema Erfolg eröffnet."

01.04.2009 / Literaturen: Singen lernen im Striptease-Lokal "Die ausgesprochene Stärke des Autors ist sein glänzendes Storytelling."

16.04.2009 / Die Zeit: Was heißt hier "leistungsgerecht"? "Nicht nur sollten wir skeptisch sein gegenüber der Geschichte vom Jahrhundertgenie. Wir sollten uns auch die Anreize und Institutionen genau anschauen, die im Namen der Leistungsgerechtigkeit agieren. Sie sind vielleicht gar nicht so fair."
Uwe Jean Heuser

25.04.2009 / Die Welt: 1000 Stunden und ein wenig Glück "Die Begeisterung, mit der Gladwell die vertracktesten Zusammenhänge aufdeckt, ist ansteckend. Das Buch wird zum Krimi, und der Autor zum Detektiv, dessen Spürnase kein noch so winziges Beweisstück entgeht."

01.05.2009 / Capital: Überflieger "Fesselnde Lektüre, die ein Weltbild verändert."

01.11.2009 / Emotion: Überflieger "Für Leser, die Aha-Effekte lieben."

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